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veröffentlicht am 09.06.2020

Greenpeace-Report

Der Mythos Eigenversorgung – Warum Österreich so viel Gemüse und Obst importiert

Die Coronakrise hat den Fokus der Öffentlichkeit auf die Versorgungssicherheit in Österreich gelenkt. Seitens der Regierung heißt es nun, man wolle den Selbstversor­gungsgrad bei kritischen Produktgruppen erhöhen. Die Versorgung mit Lebensmitteln und anderen Produkten soll krisensicherer gemacht werden. Doch wie steht es wirklich um die Selbstversorgung in Österreich? Wie gut können wir hierzulande den Eigenbedarf an Obst, Gemüse, Fleisch und anderen Lebensmitteln decken? Und so unsere Lebensmittelversorgung noch krisenfester machen?

Greenpeace liefert in einem aktuellen Report auf Basis offizieller Zahlen der Statistik Austria einen Überblick zum „Mythos Eigenversorgung in Österreich“: Denn gerade bei Obst und Gemüse deckt Österreich den Eigenbedarf derzeit nicht einmal ansatzweise selbst. Nur 58 Prozent des Gemüses und 71 Prozent des in Österreich klimatisch anbaubaren Obstes (also zum Beispiel exklusive Bananen oder Orangen) stammen aus Österreich. Der Rest wird importiert – oft zulasten des Klimas und der Bäuerinnen und Bauern in Österreich.

Was steht der Eigenversorgung mit gesundem Obst, Gemüse und anderen pflanzlichen Lebensmitteln aus Österreich im Weg? Die Überproduktion und der Überkonsum von Fleisch, der zudem gesundheitsschädlich ist. Es wäre flächenmäßig möglich, genügend gesunde pflanzliche Lebensmittel für uns alle in Österreich zu produzieren – wenn einige Flächen, die jetzt zur Produktion von Tierfuttermitteln und für die Tierzucht ge­nutzt werden, für den Anbau von pflanzlichen Lebensmitteln direkt für uns Menschen frei gemacht werden.

Wenn die österreichische Bundesregierung die Selbstversorgung in Österreich erhöhen und unser Lebensmittelsystem krisenfester machen will, muss sie gezielt den Ausbau der Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln im Einklang mit der Natur forcieren. Das heißt auch, dass Ackerflächen, die jetzt zur Produktion von Futtermitteln genutzt werden, vermehrt für die Produktion von pflanzlichen Lebensmittel direkt für uns Men­schen ge­nutzt werden müssen. Das setzt wiederum eine Reduktion von Produktion und Konsum von Fleisch in Österreich voraus.


Welche Lebensmittel werden in Österreich selbst produziert?

Viele Menschen in Österreich wollen sich im Zuge der Coronakrise künftig gesünder und regionaler ernähren. Für eine gesunde Ernährung ist unsere Versorgung mit Obst und Gemüse entscheidend. Bei der Selbstversorgung mit Obst und Gemüse - auch jenem, das problemlos in Österreich angebaut werden könnte - zeigt sich allerdings ein wenig erfreuliches Bild: Nur 71 Prozent des Bedarfs an heimischen Obst – Obst, das in Öster­reich ohnehin nicht wächst wie Bananen oder Orangen sind hier also bereits rausgerechnet - und 58 Prozent des Gemüses werden im fünfjährigen Mittel in Österreich produziert. Der Selbstversorgungsgrad mit Gemüse hat in den letzten Jahren sogar sukzessive abgenommen.

Der derzeitige Milch- und Fleischkonsum in Österreich wird durch die Inlandsproduktion derzeit hingegen mehr als gedeckt. Der Selbstversorgungsgrad bei Fleisch liegt in Österreich bei 109 Prozent. Das heißt wir produzieren hierzulande mehr Fleisch, als wir verbrauchen. Allerdings essen wir aber ohnehin extrem viel Fleisch – pro Kopf rund das Dreifache der maximal als gesund erachteten Menge. Für eine gesunde, ausgewogene Ernährung sollte unser Fleischkonsum also rund um zwei Drittel niedriger sein. Österreich produziert also gemessen an der für eine gesunde Ernährung empfohlenen Menge sogar mehr als 300 Prozent des Fleisches, das wir benötigen. Rund 60 Prozent der Ackerflächen in Österreich werden für die Futtermittelproduktion oder Tierzucht genutzt. Rechnet man noch Weideflächen hinzu, dann werden in Österreich rund 80 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche zur Ernährung von Tieren genutzt.


Das Lieblingsobst und -gemüse der ÖsterreicherInnen

Bei vielen Obst und Gemüsesorten, die traditionell in der österreichischen Küche zum Einsatz kommen, ist der Selbstversorgungsgrad niedrig. Greenpeace hat sich den Selbstversorgungsgrad für das Lieblingsobst und -gemüse der Menschen in Österreich angesehen und liefert neue Zahlen zu deren jeweiligen Import- und Exportländern.

Tomaten: 20 Prozent Eigenversorgung

Tomaten sind das Lieblingsgemüse der Menschen in Österreich. 30 Kilogramm wurden 2018 pro Kopf gegessen. Angebaut wird hierzulande allerdings deutlich weniger, als benötigt: der Selbstversorgungs­grad liegt bei gerade einmal 20 Prozent.

Vier von fünf Tomaten werden importiert. Hauptimportland für frische Tomaten ist Spanien mit rund 12.600 Tonnen (26 Prozent aller Importe), gefolgt von Italien mit rund 9.700 Tonnen (20 Prozent) und den Niederlanden mit rund 7.100 Tonnen (15 Prozent).

Spargel: 47 Prozent Eigenversorgung

Über ein Kilogramm des beliebten Frühlingsgemüses wird in Öster­reich pro Kopf und Jahr gegessen. Der Eigenversorgungsgrad in Österreich liegt im fünfjährigen Mittel bei nur 47 Prozent.

Hauptimportland ist Italien mit rund 1.400 Tonnen Spargel (40 Prozent aller Importe), gefolgt von Deutschland mit rund 500 Tonnen (13 Prozent) und Spanien mit rund 400 Tonnen (12 Prozent). Bereits verarbeiteter oder haltbar gemachter Spargel kommt besonders häufig aus Peru (rund 160 Tonnen) und China (rund 130 Tonnen).

Mohn: 36 Prozent Eigenversorgung

Mohn wird traditionell in Österreich gerne in Backwaren wie Mohnzöpfen, Mohnschnecken oderMohnkuchen verwendet. Etwa ein halbes Kilogramm Mohn konsumieren die Menschen in Österreich im Schnitt pro Jahr. Angebaut wird Mohn in Österreich auf rund 2.000 bis 3.000 Hektar Fläche – in erster Linie im Waldviertel. Der Eigenversorgungsgrad mit Mohn liegt in Österreich im fünfjährigen Mittel nur bei 36 Prozent.

Mit Abstand das wichtigste Importland für Mohn ist die Tschechische Republik mit rund 4.200 Tonnen (77 Prozent aller Importe). Erst mit großem Abstand folgen Deutschland mit 400 Tonnen (8 Prozent) und Polen mit rund 300 Tonnen (6 Prozent).

Äpfel: 88 Prozent Eigenversorgung

Eindeutig das Lieblingsobst der Menschen in Österreich. 21 Kilo¬gramm Äpfel werden pro Kopf und Jahr verzehrt. Zum Vergleich: Bananen folgen auf dem zweiten Platz bereits abgeschlagen mit 13 Kilogramm. Bei Orangen als Nummer drei des beliebtesten Obstes sind es sogar nur 5 Kilogramm pro Kopf und Jahr. Hauptanbaugebiet für Äpfel in Österreich ist die Steiermark. Drei von vier österreichischen Äpfeln wachsen hier. Der Selbstversorgungsgrad liegt im fünfjährigen Mittel bei 88 Prozent, wobei dieser je nach Wetter von Jahr zu Jahr extrem schwanken kann. So lag der Eigenversorgungsgrad für die Saison 2014/15 bei 109 Prozent. In der Saison 2016/17 lag der Eigenversorgungsgrad für Äpfel hingegen nur bei 59 Prozent.

Birnen: 72 Prozent Eigenversorgung

Mit einem Verzehr von 4 Kilogramm pro Kopf und Jahr ist die Birne das zweit meist verzehrte heimische Obst nach dem Apfel. Bananen und Orangen werden aber noch deutlich häufiger gegessen. Hauptanbaugebiet für die Birne ist die Steiermark (52 Prozent der Anbauflächen), gefolgt von Niederösterreich (32 Prozent). Der Selbstversorgungsgrad liegt im fünfjährigen Mittel bei 72 Prozent.

Wichtigstes Importland für Birnen ist Italien mit rund 7.200 Tonnen (30 Prozent aller Im¬porte) im Jahr 2019, gefolgt von Deutschland mit rund 4.500 Tonnen (19 Prozent der Importe) und den Niederlanden mit rund 4.000 Tonnen (16 Prozent der Importe).

Erdbeeren: 39 Prozent Eigenversorgung

Fast drei Kilogramm Erdbeeren essen die Menschen in Österreich pro Kopf pro Jahr. Damit sind die Erdbeeren die wichtigste Beere, die vor allem in Niederösterreich und Oberösterreich angebaut wird. Der Selbstversorgungsgrad in Österreich liegt im fünfjährigen Mittel aller­dings nur bei 39 Prozent.

Wichtigstes Importland für Erdbeeren ist Spanien mit rund 11.200 Tonnen (35 Prozent aller Importe) im Jahr 2019, gefolgt von Polen mit rund 6.100 Tonnen (19 Prozent) und Deutschland mit rund 3.300 Tonnen (10 Prozent).

Kirschen und Weichseln: 65 Prozent Eigenversorgung

Über zwei Kilogramm Kirschen und Weichseln isst jede Person in Österreich im Schnitt pro Kopf und Jahr. Der Selbstversorgungsgrad liegt im fünfjährigen Mittel bei nur 65 Prozent. Die meisten österreichischen Kirschen und Weichseln werden in der Steiermark ange­baut (46 Prozent). Danach folgen Niederösterreich (26 Prozent) und Oberösterreich (16 Prozent).

Kirschen oder Weichseln kommen in erster Linie aus der Türkei – im Jahr 2019 rund 9.500 Tonnen (41 Prozent aller Importe), gefolgt von Serbien mit 7.500 Tonnen (32 Pro­zent) und Polen mit 1.700 Tonnen (7 Prozent).

Marillen: 40 Prozent Eigenversorgungsgrad

Ob frisch oder verarbeitet als Marillenknödel, Marillenmarmelade oder Marillenlikör – die Marille hat in der österreichischen Küche Tradition. Rund zweieinhalb Kilogramm Marillen konsumiert jede Person in Österreich und Jahr. Österreichische Marillen werden vor allem in Nie­derösterreich (66% Prozent, z.B. Wachauer Marillen) angebaut. Der Selbstversor­gungs­grad liegt allerdings im fünfjährigen Mittel bei nur 40 Prozent.

Wichtigste Importländer für Marillen waren 2019 Italien mit rund 6.500 Tonnen (43 Prozent aller Importe), Spanien mit rund 3.500 Tonnen (23 Prozent) und Ungarn mit rund 1.800 Tonnen (12 Prozent).

Zwiebeln: 130 Prozent Eigenversorgung

Zwiebeln sind mit einem knapp 10 Kilogramm Pro-Kopf-Konsum in Österreich die Nummer zwei unter den meist gegessenen Gemüsesorten – auch wenn sich hier die Geister scheiden, ob die Zwie­bel ein Gemüse ist. Auf jeden Fall ist die Zwiebel eine der weni­gen Gemüsesorten, von dem in Österreich mehr angebaut wird, als wir essen: Der Selbst­versorgungsgrad lag 2018 bei 114 Prozent, im fünfjährigen Mittel liegt er sogar bei 130 Prozent.

Österreich exportiert also folgerichtig deutlich mehr Zwiebeln als es importiert. Wich­tigstes Exportland war 2019 Ungarn mit rund 11.000 Tonnen (23 Prozent aller Exporte), gefolgt von Rumänien mit rund 8.500 Tonnen (18 Prozent) und Griechenland mit rund 5.400 Tonnen (12 Prozent).

Knoblauch: 20 Prozent Eigenversorgung

Der kleine Bruder der Zwiebel wird deutlich weniger konsumiert: Etwa ein halbes Kilogramm Knoblauch verzehrt jede Person in Österreich im Schnitt pro Jahr. Allerdings deckt der Anbau in Österreich im fünf­jährigen Mittel nur 20 Prozent des Bedarfs.

Wichtigstes Importland ist Spanien mit rund 1.900 Tonnen im Jahr 2019 (44 Prozent aller Importe), gefolgt von China mit rund 1.200 Tonnen (27 Prozent) und Italien mit rund 900 Tonnen (20 Prozent).

Wir essen zu viel Fleisch

Der Selbstversorgungsgrad bei Fleisch liegt in Österreich im fünfjährigen Mittel bei 109 Prozent. Das heißt wir produzieren hierzulande mehr Fleisch, als wir verbrauchen. Tat­sächlich essen wir in Österreich aber auch extrem viel Fleisch – pro Kopf rund das Drei­fache der maximal als gesund erachteten Menge. Für eine gesunde, ausgewogene Ernährung sollte unser Fleischkonsum also rund um zwei Drittel niedriger sein. Öster­reich produziert daher deutlich mehr als 300 Prozent des Fleisches, das wir benötigen.

Um gesund zu bleiben, sollten wir laut der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung nicht mehr als drei Portionen zu 100 bis 150 Gramm Fleisch pro Woche konsumieren. Der pro Kopf-Verbrauch liegt in Österreich im Schnitt aber bei rund 1,25 Kilogramm Fleisch pro Woche – also das Dreifache der als gesund erachteten Menge. Allein der Schweinefleischkonsum der Menschen in Österreich übersteigt die empfohlene Menge an Fleisch und Wurstwaren fast um das Doppelte.

Dieser Überkonsum geht auf Kosten der Tiere und der Umwelt. Denn die benötigten Mengen an Fleisch können nur durch intensive Tierhaltung erzeugt werden, die auf vie­len Ebenen negative Auswirkungen hat: Hoher Einsatz von Medikamenten wie Antibio­tika, Verlust der Artenvielfalt durch die Züchtung von einigen wenigen international eingesetzten Rassen für die industrielle Tierhaltung, weltweiten Wald-Abholzungen für wei­tere landwirtschaftliche Flächen sowie eine hoher Ausstoß von Treibhausgasen sind die Folge.

Rund 60 Prozent der Ackerflächen in Österreich werden dazu verwendet, Futtermittel anzubauen. Rechnet man auch noch das Weideland hinzu, dann werden rund 80 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Österreich zu Ernährung von Nutztieren verwendet. Und trotzdem importiert Österreich zusätzlich jährlich rund 500.000 Tonnen Soja-Futtermittel aus Übersee, für die oft wertvolle Wälder zerstört wurden.

Fazit und Greenpeace-Forderungen

Entgegen der weitverbreiteten Annahme kann Österreich derzeit seinen Bedarf an Gemüse und (heimischen) Obst nicht annähernd selber decken. Nur 58 Prozent des Gemüsebedarfs, 46 Prozent des Obstbedarfs bzw. 71 Prozent des heimischen Obstbedarfs (Früchte, die in Österreich nicht wachsen, wie Bananen oder Orangen, sind hier rausgerechnet) wird in Österreich produziert. Gerade bei Gemüse hat der Eigenversorgungsgrad in den letzten Jahren sukzessive weiter abgenommen. Gleichzeitig produziert Österreich enorme Mengen an Fleisch – nämlich deutlich mehr als 300 Prozent der benötigten Menge – was viel zu viel landwirtschaftliche Fläche bindet und dem Klima schadet.

Um unser Lebensmittelsystem krisenfester, unabhängiger aber auch nachhaltiger zu machen, muss die Politik hier korrigierend eingreifen. Besonders krisenfest und unabhängig wirtschaftet in Österreich die biologische Landwirtschaft. Im Gegensatz zu konventionellen Betrieben wirtschaften sie von Anfang an ohne Stickstoff-Mineral-dünger und chemisch-synthetischen Pestiziden, die meist aus anderen Ländern importiert wer¬den müssen. Auch ist die biologische Landwirtschaft vollständig unabhängig von Futtermittelimporten. Weiters wird in der biologischen Landwirtschaft dank vielfältigerer Fruchtfolgen das Risiko von Ausfällen auf mehr verschiedenen Kulturen verteilt.

Wenn die österreichische Bundesregierung also unsere Selbstversorgung erhöhen und unser Lebensmittelsystem krisenfester machen will, dann muss sie gezielt den Ausbau der Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln forcieren. Das heißt auch, dass Ackerflächen, die jetzt zur Produktion von Futtermittel genutzt werden, vermehrt für die Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln direkt für uns Menschen genützt werden müssen. Das setzt wiederum eine Reduktion von Produktion und Konsum von Fleisch in Österreich voraus. Und sie muss insbesondere verstärkt eine vielfältige, biologische Landwirtschaft fördern.

Greenpeace fordert von der österreichischen Bundesregierung daher, folgende Zielsetzungen als Lehren aus der Corona-Krise zu verfolgen. Diese müssen alle durch eine Kombination aus Maßnahmen verfolgt werden. Zu den wichtigsten gehören hierbei die Reform der Agrarförderungen und neue Regeln für die öffentliche Beschaffung sowie Bildungs- und Beratungsangebote.

  • Förderung des Ausbau der Anbauflächen von Obst und Gemüse in Österreich, aber auch von Hülsenfrüchten wie Bohnen oder Soja, als alternative Eiwei߬quellen zu Fleisch
  • Reduktion der Fleischproduktion in Österreich um Ackerflächen frei zu machen, die bisher zur Produktion von Futtermitteln genutzt wurden
  • Förderung der Reduktion des Kraftfuttereinsatzes in der Milchwirtschaft, eben¬falls um Ackerflächen frei zu machen
  • Förderung von gesunden Ernährungsmustern – daher deutliche Reduktion des Fleischkonsums
  • Ausbau der biologischen Landwirtschaft, da diese nicht nur umweltfreundlicher sondern auch krisenfester ist
  • Förderungen einer größeren Vielfalt auf den Äckern um die österreichische Landwirtschaft widerstandsfähiger gegen externe Schocks zu machen

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Credits
Fotos Mitja Kobal / Greenpeace, Icons: Apfel, Birne, Erdbeere, Kirsche, Knoblauch, Marille, Tomate von Icongeek26 für www.flaticon.com hergestellt. Mohn von Smashicons für www.flaticon.com hergestellt. Spargel von Freepik für www.flaticon.com hergestellt. Zwiebel von mynamepong für www.flaticon.com hergestellt